Freiwillige Feuerwehr Altenstadt a.d. Waldnaab


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Ehrung langjähriger Mitglieder am 09. November 2008

Am 09.11.2008 haben wir langjährige Vereinsmitglieder für 25-,40-,45-,45-,50-,55- und 60 jährige Mitgliedschaft geehrt. Die Ehrung wurde neben Kaffee und Kuchen auch mit einer gemeinsamen Brotzeit umrahmt.

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Übergabe Rauchmelder am 07. Oktober 2008

Im Rahmen der Initiative des Bezirksfeuerwehrverband Oberpfalz und der
Fa. Conrad Electronic "Rauchmelder retten Leben" wurde vom Kommandanten Gottfried Amschl
das Sicherheitspaket mit Rauchmelder an die jungen Eltern der Neugeborenen übergeben.
 
Die Übergabe erfolgte zusammen mit dem Feuerwehrreferenten Klaus Hundhammer und den
Führungskräften der Freiwilligen Feuerwehr Altenstadt/WN.

 
Leistungsprüfung Löscheinsatz am 12.09.2008

 

Die 69. Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr Altenstadt/WN legte am 12.09.2008 mit Bravour die Leistungsprüfung "Gruppe im Löscheinsatz" nach der neuen Variante III (mit Atemschutz) ab. Die Schiedsrichter Kreisbandmeister Martin List aus Pirk, Hans Wittmann aus Parkstein, und Siegfried Schell aus Floß bescheinigten den Spritzenmännern Karsten Drevenstedt (Gruppenführer, Sufe 3), Artur Richtmann (Maschinist, Stufe 5), Gottfried Amschl (Ergänzer), Marcus Putzer (Stufe 6), Iris Eiberweiser (Stufe 3), Alexandra Meyer (Stufe 3), Matthias Amschl (Stufe 3), Markus Schneider (Stufe 2) und André Radant (Stufe 1) eine ruhige, konzentrierte und nahezu fehlerfreie Arbeit. Anwesend waren auch Bürgermeister Ernst Schicketanz sowie Feuerwehrreferent Klaus Hundhammer.

 
Leistungsprüfung Technische Hilfeleistung am 3. Juni 2008

Am 3. Juni 2008 legte eine Gruppe unserer Feuerwehr das Leistungsabzeichen Technische Hilfleistung ab. Bei dieser Leistungsprüfung wird das Retten einer Person aus einem verunglückten Fahrzeug simuliert. Dabei kommt neben dem hydraulischen Rettungssatz eine Menge zusätzlicher Ausrüstung innerhalb kurzer Zeit zum Einsatz.

Die erfolgreiche THL-Gruppe mit Schiedsrichtern

 
125jähriges Gründungsfest unseres Patenkindes FF Störnstein

 


 
Patenbitten der FF Störnstein am 05.04.2008

Anläßlich des bevorstehenden 125-jährigen Gründungsfestes der FF Störnstein vom 06. bis 08.06.2008 besuchten uns die Kameraden zum traditionellen Patenbitten.
 
Die FF Störnstein kam mit der Musikkapelle Träger und etlichen Fässern  Bier, wir stellten als Patenverein unser  Gerätehaus zur Verfügung und sorgten für das leibliche Wohl.
 
Traditionell auf dem Holzscheit knieend wurde die Patenbitte von Vorstand Markus Döllinger und Kommandant Hubert Meiler in gereimter Mundart vorgetragen.

Unser Vorstand Wolfgang Müller begrüßte zum Patenbitten außerdem den 1. Bürgermeister aus Störnstein, Boris Damzog, die Festdamen aus Störnstein mit Festbraut Susi Kraus, sowie alle Kameradinnen und Kameraden der FF Störnstein.
 
Aus Altenstadt waren 2. Bürgermeister Burkhard Hagemann, Ehrenvorstand Josef Holfelder, Ehrenmitglied Josef Pfeiffer sowie alle Kameradinnen und Kameraden der FF gekommen.
 
Auch Kreisbrandrat Richard Meier und Kreisbrandinspektor Josef Kres ließen es sich nicht nehmen, das Patenbitten zu besuchen.
 
Nach dem offiziellen Teil folgte, wie es sich für einen solchen Anlass gehört, ein geselliges Beisammensein bis in die späten Abendstunden.

Weitere Bilder vom Patenbitten

 
Fahrsicherheitstrainung

Maschinisten führen Training zur Fahrsicherheit durch - Schnelligkeit mit Sicherheit


Die Teilnehmer mit Fahrlehrer Hans Fick

Schnell und sicher zum Einsatzort - unter diesem Slogan lässt sich das Fahrsicherheitstraining zusammenfassen, das 12 Maschinisten aus Altenstadt/WN am 15.03.2008 absolvierten.

Das Training wurde von Ausbilder Hans Fick, Fahrlehrer und 2. Kommandant der Feuerwehr Mitterteich geleitet. Die Ausbildung begann mit einem theoretischen Teil mit Grundlagen der Fahrphysik sowie den Besonderheiten beim Bewegen von Einsatzfahrzeugen: Problematisches Fahrverhalten wegen des hohen Schwerpunkts, Stress, oft schlechte Straßen- und Witterungsverhältnisse und in vielen Fällen geringe Fahrpraxis der Maschinisten. Diese Faktoren führen leider immer wieder zu schweren Fahrfehlern und of tödlichen Unfällen mit Einsatzfahrzeugen.


Slalomfahrt mit dem LF 16

Der praktische Teil bestand aus den folgenden Übungen:
* Wenden auf engem Raum
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Höhen- und Breitenschätzung mit rückwärtigem Versetzen des Fahrzeugs
* Slalom vorwärts und rückwärts
* Notbremsung auf glatter bzw. halbglatter Fahrbahn mit Ausweichen
* Erfahren des Grenzbereichs in der Kreisbahn und Notfallbremsung in der Kurve bei verschiedenen Fahrbahnverhältnissen.

Sämtliche Übungen wurden mehrmals durchgeführt, so dass die Teilnehmer genügend Gelegenheit hatten, mit den unterschiedlichen Fahrzeugtypen zu trainieren. Neben den Übungen wurde den Teilnehmern durch Fahrversuche von Hans Fick aufgezeigt, welche Unterschiede im Fahrverhalten von Fahrzeugen mit oder ohne ABS zu erwarten sind und wie man angemessen auf diese reagieren kann.

Beeindruckt zeigten sich alle Teilnehmer davon, was mit einem Feuerwehrfahrzeug fahrphysikalisch machbar ist. So lautete denn das Fazit der Teilnehmer über das Training auch: „Sehr lehrreich und unbedingt empfehlenswert!“

Feuerwehren, die an einem Fahrsicherheits- oder Geländefahrtraining Interesse haben, können sich bei Hans Fick näher informieren. Weitere Bilder und Informationen auch bei den Kameraden aus Mitterteich.

Weitere Bilder vom Sicherheitstraining

 
Hochzeit unseres Kameraden Matthias Amschl

 


Unser zweiter Kommandant Martin Richtmann gratuliert dem Brautpaar

 
Rauchmelderübergabe am 1. März 2008

Im Rahmen der Rauchmelderaktion konnten wieder kostenlose Rauchmelder an junge Familien übergeben werden.

Rauchmelder können Leben retten": Unter diesem Motto überreichte Kommandant Gottfried Amschl in Anwesenheit von Bürgermeister Ernst Schicketanz, Feuerwehrreferent Klaus Hundhammer und weiteren Führungskräften der Wehr am Samstag 34 Sicherheitspakete mit Rauchmeldern an die Eltern der Neugeborenen des vergangenen Jahres. Die Feuerwehr setzt mit Unterstützung der Gemeinde die 2008 ausgelaufene Aktion des Feuerwehrverbandes und der Firma Conrad fort. "Der Nachwuchs liegt uns allen sehr am Herzen", sagte der Kommandant. Amschl erklärte die einfache Installation der Rauchmelder, die bei einem Wohnungsbrand Leben retten könnten. Jährlich würden über 600 Personen an Rauchvergiftung sterben. "Es genügen bereits wenige mit Rauchgas vergiftete Atemzüge, um bewusstlos zu werden und zu ersticken", warnte der Fachmann davor, das Problem auf die leichte Schulter zu nehmen. (Text: Der Neue Tag)